Exciting Family Integration

Sport the Bridge does family integration work for the street children in Addis Ababa Ethiopia as the children took the training of life skills through Sport.  While it does family integration, it could be in the city that is with in Addis Ababa or it could be even out side the city in the country side. I would like to tell you one of our beautiful experiences of country side family integration Sport – The Bridge did last week in mid of June, 2011.

Tadele came from Eastern part of the country called “Diredawa”, he is 11 years old and grade 3 student.  It is about 3 months since he came to Addis Ababa and lives as a street boy.  He came to the city with his two friends where they also live near by each other.  The third one returned back to his home quickly after their arrived to Addis Ababa and Tadele and the other friend stayed.  Why did they come to the capital city was they heard that they can get a lot of money over there, Tadele says.

 

Not very far from their arrival in Addis Ababa Sport – The Bridge found them on the street and accepted them as a member.  When Tadele was doing discussion with the integration worker and try to set an objective, he said that he would like to go back home because he dreamed his grand mother dying.

 

Sport – The Bridge planed to take back Tadele and his friend and made ready both children.  Here is my observation that I would like to share most, when Tadele reached to his home with the STB workers his ant sow him from far and she fainted out.  She could not awake easily then people pour water on her that is when she waked up.  Then all the neighbours were visiting him, everybody was cheering up because he is found.  The grand mother told and showed the paper that she made announcement in the city with his picture so that if anybody see him to inform the family.  The grand mother sent for us the paper together with the picture she posted so that it is an evidence for us.

My conclusion is, all parents or families all the time should show such an affection or reaction when they get back their children from street despite from all other economical and social problems, but the actual situation is there are some parents who are not welcoming their children when STB takes them home someone might not see even a surprised face when they see their children after so long time – what can we call this?  I do not thing this is natural!  I ask this especially for individuals who have got their own children.

Note:-  the name of the child is not the real name.

Erste Interventionen – Skroove startet mit der Arbeit auf der Strasse!

Nach einer intensiven ersten Phase der Ideenentwicklung, physischen Vorbereitungen und kreativen Umsetzung kann es nun endlich losgehen mit der Arbeit auf der Strasse. In den vergangenen Monaten haben die beiden selektierten Skroover viel trainiert und eine Form von Bewegungselementen erarbeitetet, mit der sie nun versuchen möchten, das Interesse von Jugendlichen auf der Strasse zu wecken und zum mitmachen zu motivieren.

In der letzten Woche wurden bereits zwei Interventionen auf der Strasse durchgeführt, die als erste konkrete Versuche dienten, um herauszufinden, ob das Projekt auf einem guten Weg ist und wo noch Entwicklungspotential steckt. Die Bewegungen der Skroovers haben bei Jugendlichen, die in die vorgesehene Zielgruppe fallen, Bewunderung, Neugierde und Fragen ausgelöst. Viele vorbeigehende Menschen sind stehen geblieben und haben den Skroovers und ihren vielseitigen Abläufen aus Tanz, Akrobatik und Karate zugeschaut.

Nun wird wieder intensiv trainiert, um die Bewegungsform weiter zu optimieren. Ausserdem sind Workshops für die Skroovers zum Thema „Haltung gegenüber der Zielgruppe“ und „Inhalte Projekt Skroove“ geplant. Nächste Woche soll bereits ein weiterer Einsatz auf der Strasse durchgeführt werden.

Die ersten Ergebnisse von der Arbeit auf der Strasse haben gezeigt, welches Wirkungspotential hinter der Idee von Skroove steckt.

Der nächste Schritt in der Pilotphase besteht aus dem weiteren Perfektionieren der Bewegungsform und des Auftretens der Skroover (Selbstsicherheit, Originalität, Authentizität etc.). Nach dem Motto „Übung macht den Meister“ wird fortlaufend optimiert, ausprobiert, analysiert und weiterentwickelt.

Wir sind sehr gespannt auf die weiteren Ergebnisse!

 

Hier im Blog werdet ihr regelmässig informiert und erfahrt aktuelle Neuigkeiten. Mehr  Informationen zu der Arbeit der Skroovers und dem Projekt Skroove im Allgemeinen findet ihr unter:

http://www.pernova.ch/index.php?option=com_content&view=article&id=47&Itemid=29

 

 

Sport-The Bridge goes Afrika

Auch dieses Jahr wird Sport – The Bridge wieder an der Afropfingsten in Winterthur präsent sein.
Wir verkaufen hübsche äthiopische Schals und Töpfe, von Müttern der Kinder unseres Programms in Addis Abeba gemahlenen und gerösteten Kaffee. Übe dich im Tischfussball oder lass dir deine Schuhe auf Hochglanz polieren…bei uns ist alles möglich. Sehr gerne berichten wir zu dieser Gelegenheit natürlich von den letzten News aus Äthiopien und von unseren Projekten in der Schweiz.

Wo: Kirchplatz Winterthur
Wann: 10.+11. Juni 2011 jeweils von 10-20 Uhr

Wir freuen uns auf deinen Besuch!

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Cooltour sucht Volunteers

Vom 30. Juli – 5. August 2011 findet in Bern das Cooltour Sommerlager statt. Das Lager richtet sich gleichermassen an blinde, sehbehinderte und sehende Kinder und Jugendliche von 10 bis 22 Jahren.

Während der Zeit des Lagers besuchen die Teilnehmenden den Tag hindurch Workshops und sonstige Angebote, die sie sich selbst ausgesucht haben. Die Workshops finden am Montag, Dienstag, Donnerstag und am Freitag statt. Die Teilnehmenden besuchen den von ihnen ausgewählten Workshop wiederholt und vertiefen ihre Kenntnisse darin. Ergänzt werden diese Workshops am Sonntag und am Mittwoch durch in sich geschlossene Angebote unter dem Motto „Spass und Erleben“. Ausgangspunkt und Übernachtungsort ist während der gesamten Woche und für alle Teilnehmer der Zeltplatz Eichholz. Die Abende gestalten sich aus einer Mischung von bestehenden Möglichkeiten und den spontanen Ideen der Teilnehmenden.

Cooltour ist einzigartig, weil es auf unkomplizierte und direkte Art Menschen verbindet, die sonst im Alltag nicht so einfach zueinander finden. Das natürliche Teilen von gemeinsamen Erlebnissen soll Hemmschwellen zwischen Menschen mit und ohne Sehbehinderung abbauen können. Für die Begleitung und Betreuung der TeilnehmerInnen sowie weitere Aufgaben suchen wir Personen, welche an der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen Interesse haben. Erfahrungen in der Lagerleitung sind hilfreich, doch keine Voraussetzung.

Weitere Informationen bei Thierry Graf, 078 637 19 33, graf@sportthebridge.ch.

Cooltour Leporello

Ausschreibung Volunteers

 

 

 

Mein Einsatz bei Sport – The Bridge (STB) in Addis Ababa

Heute war wieder ein typischer Tag in Afrika. Als ich am Morgen zur Arbeit kam hatte einer der Strassenjungen fast 40 Grad Fieber und wirkte deutlich dehydriert. Ebenfalls klagte er über Durchfall. Ich beschloss sofort mit ihm in die Klinik zu gehen. Dort warteten wir erstmal eine Stunde. In der zwischen Zeit schickte mir die „Sister“ (die lokale Pflegefachfrau bei STB) noch eine Jungen in die Klinik mit einem Zettel auf dem stand: Dieser Junge hat Schluckbeschwerden, entzündete Mandeln. Ich verbrachte fast drei Stunden in der Klinik, verliess die Klink am Schluss jedoch mit Verordnungen und klaren Diagnosen. Die erste Diagnose lautete Lungenentzündung, Spulwurmbefall und sonstige Darminfektion, die zweite ganz einfach eine Mandelentzündung.

Alles läuft anders hier in Addis Ababa. Unterdessen arbeite ich seit 5 Wochen im Auftrag des Lindenhofspitals für die NGO „ Sport – The Bridge“. Ich arbeite eng mit der Sister zusammen, da ich auf Grund der eingeschränkten „Kommunikation“ (die meisten Strassenkinder können fast kein Englisch) oft ihre Hilfe brauche. Unsere Aufgaben sind die Körperhygiene, „First Aid“ leisten, Wundverbände anlegen, mit kranken Kinder für Abklärungen in die Klinik gehen, Gesundheitsaufklärung und die Abgabe von verordneten Medikamenten und Injektionen.

Bald mal musste ich feststellen, dass viele Kinder, diverse gesundheitliche Belangen vortäuschen um Aufmerksamkeit und Zuneigung zu erhalten. Aus diesem Grund haben die Sister und ich nun unsere Zusammenarbeit mit dem internen Psychologen vertieft. Wenn ein Kind mehrmals täglich mit kleinen Belangen zu uns kommt und wir keine Symptome feststellen können, involvieren wir den Psychologen. Oft hilft ein Gespräch um die wirklichen Gründe der Kinder zu erfahren und gezielt Unterstützung bieten zu können. Zum Beispiel klagte ein Junge stets über Kopfschmerzen. Der Grund war schlussendlich, dass er in der Nacht Angst hatte, alleine zu sein und deshalb fast nicht schlief. Inzwischen lebt der Junge wieder bei seiner Familie und die Kopfschmerzen sind verschwunden.

Einige der Kinder haben grössere Wunden (Bisswunden, Brandwunden, Wunden durch einen Verkehrsunfall etc.). Da für die Kinder der Sport oft wichtiger ist als ihre Gesundheit, vergessen sie oft für die Wundverbände vorbei zu kommen. Aus diesem Grund haben mir nun angefangen, Listen mit den Namen der Kinder zu schreiben, die grösser Wunden haben. Somit können die Sportlehrer sie zu uns schicken und wir können eine nachhaltige Betreuung garantieren. Die Hygiene in der Klink einzuhalten ist schwierig, da sie neben der Küche und der Toilette liegt und viele Menschen ein und ausgehen. Aber wir versuchen unser bestes.

Ich werde noch acht Wochen in Addis Ababa sein und freue mich auf die weitere Arbeit bei Sport – The Bridge.

Der Bericht wurde von Eliane geschrieben, sie arbeitet im Lindenhofspital in Bern und absolviert einen Facheinsatz im Health Department bei Sport – The Bridge Äthiopien.

Praktikumsplätze für Oktober 2011 zu vergeben!

Wer möchte gerne STB-Luft schnuppern?
Sport – The Bridge ist ein Freiwilligenverein, der innovative Projekte im In- und Ausland realisiert. In der äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba haben wir ein Programm für Strassenkinder aufgebaut. Ziel ist die Reintegration der Strassenkinder in ihre Familien und in die Gesellschaft mittels Sport.

Aufgabenbereich:

Als PraktikantIn arbeitest du fünf Tage in der Woche im Programm mit und erhältst so einen Einblick in die Arbeit mit Strassenkindern und lernst nebenbei hautnah Menschen und Kultur kennen. Deine Aufgabe ist ausserdem die Planung, Durchführung und Evaluation eines kleinen eigenen Projektes in den Bereichen Sportpädagogik, Gesundheitsschulung, Malen oder Alphabetisierung und Schulunterrichtsvorbereitung.

Anforderungsprofil:

Vorgängige Auslanderfahrung, gute Englischkenntnisse (schriftlich/mündlich), Mindestalter 24 Jahre, Selbstständigkeit, Eigenverantwortung, Initiative, Kreativität, Interesse im interkulturellen Bereich tätig zu sein, Offenheit, Flexibilität, Bereitschaft sich einen kleinen Wortschatz in Amharisch anzueignen, Interesse sich auch vor und nach dem Praktikum für unseren Verein einzusetzen

Wir bieten:

Möglichkeit sehr praxisnah Erfahrung im Bereich der Entwicklungszusammenarbeit zu sammeln, Vorbereitung und Informationen für das Praktikum in der Schweiz, Betreuung durch äthiopischen Leiter vor Ort, Kost und Logis

Wir vergeben zwei 3monatige Praktikumsplätze ab Oktober 2011. Wenn du dich für das Praktikum interessierst, besuche unsere Homepage www.sportthebridge.ch, wo du detaillierte Angaben zum Praktikum, dem Programm und Sport – The Bridge findest.

Bewerbungen bitte bis Ende April per Mail an Simone Mersch: simime@hotmail.com

Wir erwarten CV und Motivationsschreiben in englischer Sprache. Falls Ideen für die Durchführung eines eigenen kleinen Projektes schon vorhanden sind, interessieren wir uns natürlich auch sehr dafür.

 

STB is part of Addis Ababa city football tournament

 

In 2011 Sport – The Bridge is participating in under 17 year talent football tournament which organized by Addis Ababa city Football Federation.  The tournament is the higher football tournament in the country in this age category. STB’s talent team has combined with former street children and some children from the society in order to socialize the street children and to make competent team for the consent. So far in this tournament STB youth team had four games and collected four points and score 13 goals.  The tournament held every week, more of this the children have two training session in a week. The occasion inspired the children to do more and to exercise other perspective of life. More of this it can develop all STB’s clients self confidence and self-esteem in order to able them competent in their real life.

During the first match in this tournament Sport – The Bridge against the giant sport club, St. George FC. The red and black T-Shirts STB, yellow T-shirts St. George.

 

Strategischer Plan 2011 – 2013

Wie bereits im Bericht “Addisu und Lilyana in der Schweiz” auf dem Blog erwähnt, war eines der Hauptthemen im letzten Jahr für die Leitung vor Ort der strategische Plan. Hierzu eine kleine Zusammenfassung…..

Addisu Seifu und Lilyana Ahmed (General Executive Management (GEM) des Programms „Ethiopia – Sports Builds Bridges“) halten nun bereits seit rund fünf Jahren die operative Führung des Programms. Ziel von Sport – The Bridge ist es, ihnen sowohl im operativen wie auch im strategischen Bereich laufend mehr Verantwortung abzugeben. Aus diesem Grund wurde das GEM während des vergangenen Jahres beauftragt, sich intensiv mit der Zukunft, insbesondere mit der strategischen Ausrichtung, auseinander zu setzen. Dabei haben sie ihre tägliche Arbeit evaluiert und einen strategischen Plan bis zum Jahr 2013 erstellt. Diesen Plan haben sie dem Kompetenzteam und dem Vorstand während ihres Besuchs in der Schweiz im November 2010 vorgestellt.

Das Hauptanliegen von Sport – The Bridge, möglichst viele Strassenkinder weg von der Strasse zu bringen und ihnen damit eine Zukunft mit Perspektiven zu ermöglichen, steht auch in Zukunft im Zentrum der Arbeit. Ebenso wird weiterhin mit sportpädagogischen Ansätzen gearbeitet, um eine Brücke zu den Kindern und ihren Familien zu schlagen.

Durch die Überlegungen im Rahmen des strategischen Plans, hat das GEM eigenständig zwei Bereiche identifiziert, in welchen Anpassungen in ihren Augen nötig sind, um in Zukunft effektiver zu arbeiten. Ausgehend von ihren mehrjährigen Erfahrungen haben Lilyana und Addisu bemerkt, dass eine starke Eingrenzung der Auswahlkriterien für Strassenkinder sowie ein enger Fokus auf die raschmögliche Wiedereingliederung in die Familie sowohl die Mitarbeitenden wie auch die Kinder in ihrem Fortschritt blockieren kann. Aus diesem Grund wollen sie künftig vermehrt mit Zwischenzielen arbeiten, ohne jedoch die Reintegration der Kinder in die familiären Strukturen als Endziel aus den Augen zu verlieren. So sollen vermehrt die individuellen Ziele der Kinder berücksichtigt werden, um sie auf diesem Weg bestmöglich unterstützten zu können. Durch eine solche auf das einzelne Kind ausgerichtete Intervention und Förderung kann Vertrauen aufgebaut werden, welches ermöglicht, das Kind zu coachen und in die richtige Richtung zu weisen. Dieser lösungsorientierte Ansatz ist für Äthiopien innovativ.

Ein anderer Bereich der Veränderung betrifft die Organisation und die Aufgaben des Teams. Das  GEM plant den Mitarbeitenden mehr Verantwortung abzugeben, die pädagogischen Aufgaben in den Bereichen der Sportpädagogik und der Familienarbeit zu bereichern indem die verschiedenen Departemente stärker untereinander vernetzt werden. Dadurch sollen das Verständnis für die verschiedenen Departemente und die damit verbundenen Aufgaben sowie der Einbezug der Mitarbeitenden im ganzheitlichen Entwicklungsprozess der Kinder gestärkt werden. Eine wesentliche Veränderung stellt dabei ein neues departementübergreifendes Team dar, welches die Verantwortung für die Entwicklungsprozesse aller betreuten Kinder hat.

Der von Lilyana und Addisu anlässlich ihres Besuches vorgestellte Plan zeigt deutlich, dass das GEM seine Verantwortung wahrnimmt, lösungsorientiert handelt und engagiert Verbesserungen anstrebt. In Bezug auf unsere Arbeit in Äthiopien seit Ende 2004 stellt dies einen weiteren Meilenstein dar. Er zeigt deutlich, dass die Ermächtigung der MitarbeiterInnen seit der Gründung des Programms Früchte trägt und sich stets weiterentwickelt. Es war immer die Idee, dass ein kompetentes Team von ÄthiopierInnen besser in der Lage ist, ÄthiopierInnen zu helfen, als Personen aus dem Ausland. Der Besuch von Addisu und Lilyana hat uns gezeigt, dass wir hierbei auf dem richtigen Weg sind.

 

Gruss aus Addis

Hallo alle zusammen!
Wir, Kaspar Gyger und Marina Marthaler, sind am 2. März in Addis gelandet und haben tags darauf unsere Arbeit bei Sport-The Bridge angefangen.
Wir sind beide 25 Jahre alt und studieren in Bern an der Fachhochschule Soziale Arbeit. Im Rahmen der Ausbildung haben wir uns für das Praktikum bei STB entschieden. Insgesamt arbeiten wir fünf Monate mit STB. Drei davon in Addis Abeba.
Inzwischen sind zwei Wochen vergangen und wir haben uns bereits ein bisschen eingelebt. Das Guesthaus ist für uns schon ein richtiges Zuhause geworden und wir geniessen den Komfort, den es uns bietet.
Bei STB wurden wir sehr freundlich empfangen und man liess uns Zeit, mit Körper und Geist in Äthiopien anzukommen.
Die Mitarbeiter, wie auch die Kinder, geben sich grosse Mühe mit uns und erklären und helfen wo sie können. Wir bewundern besonders die Geduld, mit der sie unsere, manchmal sicher etwas befremdenden, Fragen beantworten.
Das Wetter ist aktuell eher kühl und regnerisch und erinnert uns an die Schweiz. Doch konnten wir vor allem in der ersten Woche die Sonne geniessen und machten erste Erfahrungen mit ihrer Stärke. Es heisst, in Addis scheine nicht nur eine Sonne, sondern die ganze Familie.
Nun haben wir mit den ersten Vorbereitungen für unser Projekt begonnen und geben uns ganz dem lokalen Rhythmus hin.
Grüsse aus Addis Abeba,
Kaspar und Marina

Mitarbeiter/in Fundraising gesucht!

Mit Hilfe des Sports Brücken schlagen zwischen Menschen und Kulturen. Dieses Ziel verfolgen wir mit verschiedenen Projekten im In- und Ausland. Die Arbeit in der Schweiz basiert vollständig auf ehrenamtlichem Engagement. Das Programm in Addis Abeba ist aber auf finanzielle Unterstützung angewiesen, deshalb suchen wir eine(n)

Mitarbeiter/in Fundraising

Was wir bieten:

  • Einblick in ein EZA-Projekt
  • Arbeitsmarktrelevante NGO-Erfahrung in einem Bereich mit guten Job-Chancen
  • Mitarbeit in einem hochmotivierten Team

Nimm mit uns Kontakt auf, wenn du

  • Interesse an der Entwicklungszusammenarbeit und am Fundraising hast
  • bereit bist, monatlich 10-15 Stunden ehrenamtlich zu arbeiten
  • über gute Kommunikationsfähigkeiten und Überzeugungskraft verfügst

Interessiert? Dann melde dich doch bei Thierry Graf graf@sportthebridge.ch, 078 637 19 33.