3-monatiges Praktikum im Programm ‚Ethiopia – Sport builds Bridges’ in Addis Abeba, Äthiopien

Sport – The Bridge ist eine Freiwilligenorganisation, die innovative Projekte im In- und Ausland realisiert. In der äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba haben wir ein Programm für Strassenkinder aufgebaut. Ziel ist die Reintegration von auf der Strasse lebenden Kindern, insbesondere mittels Sport und Spiel, in ihre Familien, die öffentliche Schule und in die Gesellschaft.

Aufgabenbereich: Als PraktikantIn arbeitest Du fünf Tage in der Woche im Programm mit und erhältst so einen Einblick in die Arbeit mit Strassenkindern und lernst nebenbei hautnah Menschen und Kultur kennen. Du unterstützt die Mitarbeitenden vor Ort, und wirst nach Absprache mit dem lokalen Management ein eigenes kleines Projekt planen, durchführen und evaluieren. Dabei stehen Dir die Bereiche Sportpädagogik, Gesundheitsschulung, Kunst und Malen, Alphabetisierung und Schulunterrichtsvorbereitung aber auch Aufgaben im Management und der Organisationsentwicklung zur Verfügung.

Anforderungsprofil: Vorgängige Auslanderfahrung, Englischkenntnisse (schriftlich/mündlich), Mindestalter 24 Jahre, Selbstständigkeit, Eigenverantwortung, Initiative, Kreativität, Interesse, im interkulturellen Bereich tätig zu sein, Offenheit, Flexibilität, Bereitschaft, sich einen kleinen Wortschatz in Amharisch anzueignen, Interesse, sich auch vor und nach dem Praktikum für unseren Verein einzusetzen.

Wir bieten: Die Möglichkeit sehr praxisnah Erfahrung im Bereich der Entwicklungszusammenarbeit zu sammeln, vorgängige Begleitung und Information bei der Vorbereitung des Praktikums in der Schweiz, Betreuung durch äthiopische Leitung vor Ort, Kost und Logis.

Sport – The Bridge vergibt zwei 3-monatige Praktikumsplätze von Februar bis April 2014. Wenn Du dich für das Praktikum interessierst, besuche unsere Homepage www.sportthebridge.ch, wo du detaillierte Angaben zum Verein und Programm in Addis Abeba findest.

Bitte schicke Deinen CV und ein Motivationsschreiben in englischer Sprache bis zum 15. September 2014 an Marina Marthaler (marthaler@sportthebridge.ch), Myriam Egger (egger@sportthebridge.ch) und Simone Mersch (mersch@sportthebridge.ch)

eine kleine Erfolgsgeschichte…

Viele business cards und ein Sack voll äthiopischer Halsketten….dies ist der Inhalt des Rucksackes eines ehemaligen Strassenkindes, welches in der ersten Gruppe im Jahr 2005 bei Sport – The Bridge mit dabei war. Gut mag ich mich noch an ihn erinnern, damals ein kleiner Bub….

Immer noch hat Aweke Kontakt zu Sport – The Bridge, nun ein junger Erwachsener. Zum einen hilft er mit in der Selektion der neuen Kinder, anderseits war es seine Initiative bei Sport – The Bridge anzuklopfen um Hilfe anzufragen ein eigenes Business aufzubauen.

Sport – The Bridge hat eine kreative Lösung gefunden und lässt ihn am Mikrokredit – Programm, welches für die Eltern der Kinder gedacht ist, teilhaben. Dadurch hat er einen Anstosskredit erhalten und hat sein kleines Business aufgezogen.

Stolz zeigt er mir wie er die Ketten anfertigt, möchte dass auch ich dies versuche….mit seinen geschickten Händen ist er aber definitiv um einiges besser als ich!

Rundherum zeigt er auf die Leute im Kaffee und meint, alle mögen es rumzusitzen und Kaffee trinken, er möchte dies nicht, er möchte arbeiten! Und am Abend die Abendschule besuchen…

Eine kleine erfolgreiche Geschichte eines ehemaligen Strassenkindes welcher seinen Weg geht!

2012 Gigathlon Ethiopia held for one week

 Gigathlon is a big endurance sport event happen in Switzerlandonce in a year. It is the only endurance event in the world which combines 5 disciplines. The event is organized by Swiss Olympic. Since 2006 Sport – The Bridge held the replica of Gigathlon in Ethiopiawith support of Swiss Olympic.  Gigathlon Ethiopia  is participating street children and school children with the indigenous children games with objective of give equal chance for all children from different back ground to play and to learn.    

In 2012 Gigathlon Ethiopia was held for one week from 24 – 30 Dec 2012. In addition to sport event this year program included more activities which gave special opportunities for children and parents to learn. Main activities of the one week events were poems competition, panel discussion and on the last day the event concluded with exciting sport programs.  The poems competition among children was held on the topic of Education, Health and Sport. This program organized in Dilbetgile primary school and 150 children participated from STB and four schools.  On other day there was a panel discussion which organized on the topic of parenthood and on the benefit of play for children holistic development. For the panel discussion invited parents, teachers and social works from school and childcare institutes.  

             

 

 

 

 

 

On the last day of the event’s week, amazing sport event was held at Minilik the II Primary School sport fields, which participated 400 participants. The participants were street children and children invited from different schools. The sport event was a combination of four traditional distance games as we did every year. Each child has a chance to perform each game one after the other and to complete the disciplines they expected to cover 800m. The games were organized in a kind of competition. At the end individual and group winner were given recognition. Neverthless the event more gives value for group winners.  The participant children were grouped with a member of four children. Each member result was collected and at the end the best groups were awarded small gifts. The idea of the group formation was to teach and practice team work and cooperation as the one of the objective of the event. Beside to the game different educational and fun activities were done through music, drama, group song by street children and messages were transfer on the education and health issues.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

The children had a fun and new experiences. This year Gigathlon was implemented in especial and more significantly combining educational values. Sport – The Bridge would like to compliment for two schools which give us their space for the event and for stake holders who supporting this educational and sport event to be realized.

EUROCAMP 2012 – EUROPE.ONE TEAM.RESPECT.

Für eine Woche trafen sich in Wroclaw (Polen) 42 europäische Delegationen mit 220 Jugendlichen. Der Event stand unter dem Patronat von RESPECT YOUR HEALTH dem Gesundheitsprogramm der UEFA EURO 2012, der zum Ziele hat den Jugendlichen einen gesunden Lebensstil nahe zu bringen. Es gab viele Früchte, ausgewogene Ernährung und Apfelsaft. Zwei Tage waren geprägt durch Workshops zu europäischen Werten. Alle Teilnehmer wurden gemischt und in Gruppen à 20 Personen aufgeteilt.

Dabei wurde die grösste Herausforderung dieser Woche ersichtlich und zwar die Sprache. Viele der Teilnehmer konnten nur wenig englisch oder gar keine Fremdsprache. Dies erschwerte die  Kommunikation stark und verunmöglichte beinahe eine intensive Diskussion über Werte, Normen und Strategien Probleme im eigenen Land anzugehen. So waren kreative Köpfe gefragt und die meisten Workshops basierten vor allem auf nonverbalen Interaktionen und Übungen. DIe Jugendlichen hatten ihre sichtliche Freude daran und damit hatten wir auch schon etwas Wichtiges erreicht!

In der zweiten Hälfte der Woche ging es (endlich) um Fussball 🙂 Die Vorfreude riesig, die Location genial und die Stimmung friedlich. Das Turnier fand in einem Park neben einer riesigen, an Sowjetzeiten erinnernde Halle statt.

 

Zum erstaunen vieler gab es bei dem Turnier nichts zu gewinnen, ausser die Teilnahme per Los an einem VIP-Game. Das Hauptziel war die Fairness und die Fähigkeit Konflikte lösen zu lernen. Und dies war nun die Rolle von uns Mediatoren.

Wir leiteten die Spiele nach der Football-3 Mediation: Die Spiele à 15 Minuten waren in drei Hälften gegliedert. Im ersten Teil wurden mit beiden Teams die Regeln besprochen, wobei sie eigene Fairplay-Regeln (z.B. nach jedem Tor tanzen oder applaudieren egal wer das Tor geschossen hatte) und technische Regeln (z.B. mit oder ohne Torwart). In der zweiten Hälfte wurde gespielt und in der Dritten sassen wir und die beiden Teams wieder zusammen und besprachen die Regeln und wie das Spiel verlaufen war. Die Teams verteilten sich gegenseitig für das Einhalten der aufgestellten Regeln Punkte. So konnte trotz Niederlage Punkte gewonnen werden. Bei Unstimmigkeiten wurden die Jugendlichen dazu aufgefordert unter einander Lösungen zu diskutieren und zu finden. Dies geschah meistens mit Hilfe der Delegation Leaders als Dolmetscher.

 

Es war für alle ein bereicherndes Turnier und beeindruckend zu sehen, dass ein aggressives 13-jähriges, ukrainisches Waisenkind plötzlich erfährt, was es heisst miteinander zu reden und das Lösungen auch auf eine friedliche Art gefunden werden können.

Eurocamp 2012 war geprägt durch Bewegung, Begegnung und Respekt! Es hat sehr viel Spass gemacht teilzunehmen, viele neue Bekanntschaften zu machen und die kulturelle Vielfalt in Europa kennen- und schätzen zu lernen. Vielen Dank streetfootballworld für die Organisation des Eurocamps und die tolle Arbeit die sie geleistet haben! Und wer weiss, vielleicht gibt es in der Schweiz ja mal ähnliche Strassenfussballturniere…

 

Samuel

A Day with Sport – The Bridge

Sport – The Bridge is a swiss-based NGO working in Addis Ababa, Ethiopia. We combine sport and pedagogy in order to re-integrate street children into their families and the public school. Our main sports are football and karate. Street children of Addis Ababa receive a home during the day relieving them from the pressure of the street and giving them the opportunity to do sport and to play around like children do. By the special mean of the KRAFTmodel we can use the framework of sport in order to transfer pedagogical messages to the children and thus foster their personal development. For every child and with the respective family members, we’re trying to find a sustainable solution such that the child is sleeping at home again. If successful, the child will start school at the next possible date. We furthermore deliver services concerning health, hygiene, nutrition and literacy. By this, yearly re-integrate more than 60 children into their families and the public school. For these children we offer a follow-up programme lasting up to four additional years. More information on www.sportthebridge.ch or under info@sportthebridge.ch .

Sport – The Bridge took part in Young Leader Exchange in East Africa

The Young Leader Exchange in East Africa has organized by streetfootballworld. The idea of the exchange is for a young leader from a fellow streetfootballworld network member in East Africa to spend time at one of the other fellow members in the region, getting to know the work of that organization. The exchange is something where the young leader can share their experience and knowledge from their own organization.

Sport – The Bridge and Moving The Goalpost(from Kenya) applied with joint application and got the chance to share experience from each other through their young leader representative. There for two young women leaders represented Moving the Goalpost(MTG) and stayed in STB from 26th to 30th march 2012.  During they stay they learn by get into and discuses on every activities of STB.  More of this they present for STB’s staff about their organizations work and created a good experience sharing session. At the end of their visit the two young women reporting as lessons learnt that,MTG  has great lessons to learn from Sport The Bridge on how they are treating beneficiries on issues of Educational Support, MTG and Sport the bridge share a common interest with Sport The bridge on issues of health and they can organise joint learning reflection sessions and MTG can share with sport the bridge the success of working in rural areas and reaching a wider target.”

The second young leader exchange between STB and Moving The Goalpost had done from April 30 – May 5/2012. This was two STB’s young leader representatives went to Kenya kilifi at the place of MTG.  The two STB young leader representatives are, Behailu Jemal, who is working in STB as Educator in this position he prepare STB’s beneficiary children for formal school and monitoring them at school. Ashenafi Alemu is former beneficiary and recently STB’s football club member and also doing voluntary work in the organization.

Moving the goalpost(MTG) kilifi is a community based organization that since 2001 use football to empower girls in the rural and urban area of kilifi, Ganze and Kaloleni district, more than three thousand girls (age 9 – 25 years) participate in tournaments and on going leagues. Girls are encouraged to active in leadership roles like, committee membership, coaching, refereeing and first aid. They participate in planning and implementation and monitoring and evaluation of the project. The peer led health education program informs teams and individual players about reproductive health issue, children right, HIV/Aids and assists them through one to one counseling. The economic empowerment program aims to promote economy independency among young women.

The two STB’s representatives on their stay in MTG visited and have the chance to learn from MTG main activities how to empower rural girls through football and relative life skill trainings.  They were participate in Peer educators different workshop and also has the chance to introduce STB to the peer educators as well as staffs. As MTG reported on the STB’s representative introduce their work for MTG staffs that “Ashenafi and Behailu got a chance to share with MTG staff member about STB how, they recruit street children and how they reintegrate back to families. MTG staff learnt the different approaches they use and so the relevance of withdraw in youth from difficult situation which was a great lesson Ashenafi was a testimony to the team that sport for development have an impact in the life of young people.”

 

As lesson learnt the two representatives of STB explain that, “One of the strongest parts of MTG which we learn from them for our organization is how they organize and use volunteers. It has many benefits for the organization as well as for the targeted groups. The volunteers have the chance to get the employment chance in the organization as well. In addition to this Peer educators training is well organized and also big numbers of educator trained at a time. This also what we can adapt for STB work. Thy also appreciate the strong working relationship and resource sharing strategy of MTG with working with other organizations.”

In general even if the two organization working on different disadvantageous groups but both organization goals is to rescue and to empower those vulnerable group. There for they face the same problems and also processes in the same manner.  The exchange was a good opportunity to learn from each others and also it can strengthen the two organization working relationship.  In addition to this both groups of young people have got high exposure from the exchange programs. They have learnt a lot from each others and how functioning the other organization. More of this it was especial chance to travel abroad for African young people, to see the neighbor country peoples and its environment. They have benefited in personal development also they bring new knowledge for their organization.

Earth hour – eine Kampagne des WWF’s welche auch wir unterstützen möchten!

Die FIFA unterstützt seit 2010 die Earth hour Kampagne und fordert alle Mitglieder der Football for Hope Bewegung, in der Sport – The Bridge seit 2010 mit dabei ist, auf ihr dies gleich zu tun. Mit dem Ziel auf die Klimaerwärmung aufmerksam zu machen werden am 31. März 2012 die Lichter auf der ganzen Welt um 8:30 pm für eine Stunde ausgeschaltet!
Tut dies gleich, unterstützt die Kampagne und setzt ein Zeichen als Sport – The Bridge Mitglied, dass wir in dieser Welt etwas verändern können!

Mehr Infos unter www.earthhour.org

Sport – The Bridge – eine weitere erfreuliche Geschichte aus Äthiopien

Addisu, ein ehemaliges Strassenkind, welches seit Beginn von Sport – The Bridge in Äthiopien dabei ist und vielen vielleicht noch aus dem Bericht vom Schweizer Fernsehen bekannt ist, musste in den letzten Jahren einiges durchmachen.

Der Schritt weg von der Strasse gelang ihm nicht auf Anhieb, er gehörte lange zu den Drop-out-Kindern und Sport – The Bridge hatte nur unregelmässig Kontakt zu ihm. Als seine Mutter starb, erfolgte ein unerwarteter Wandel – Addisu war sehr betroffen, trug von diesem Tag an immer ein Foto seiner Mutter bei sich, kam jeden Tag ins Projekt und sorgte sich um seine zwei kleineren Brüder. Wenige Monate danach wurde bei ihm ein Herzfehler diagnostiziert. Die Chancen auf eine Genesung standen sehr schlecht, einerseits, weil eine Herzoperation in Äthiopien nicht möglich ist und andererseits, weil der Herzfehler als schwer heilbar eingestuft wurde.

“Save a child’s heart“ ermöglichte es aber, dass Addisu eine Operation in Israel erhalten konnte. „Save a child’s heart“ ist eine Organisation, welche herzkranken Kindern aus Entwicklungsländern eine Herzoperation ermöglicht. Ziel der humanitären Organisation ist es die Qualität der Behandlung für diese Kinder zu verbessern, welche in ihren Herkunftsländer keine Operation erhalten können. (www.saveachildsheart.org)

Nach der komplizierten aber am Schluss erfolgreichen Operation und der dreimonatigen Genesung in Israel kehrte Addisu nach Äthiopien zurück. Er nahm mit der Unterstützung von Sport – The Bridge eine Ausbildung als Hairdresser in Angriff. Der Schritt wieder zurück in der Heimat stellte sich jedoch nicht als einfach heraus, verschiedene Gründe führten dazu, dass Addisu sich sein Leben wieder auf der Strasse einrichtete. Die Gefahren bei Vernachlässigung der regelmässigen Einnahme der Medikamente konnte oder wollte er nicht einsehen.

Im Verlauf des letzten Jahres ist es Sport – The Bridge gelungen, wieder Kontakt aufzunehmen. Addisu wurde das Angebot gemacht, den Erstjahreskindern von Sport – The Bridge die Haare zu schneiden – was ihn motivierte, weiter zu kämpfen, indem er einer Aufgabe nachgeht und seiner Gesundheit Sorge trägt. Addisu kommt nun tagtäglich auf den Compound, schneidet den Kindern die Haare und unterstützt auch sonst die Mitarbeitenden in ihren alltäglichen Aufgaben. Nach der Arbeit geht er zudem in die abendliche Schule, um diese abschliessen zu können.

Die Geschichte von Addisu zeigt, dass es wichtig ist, einem Kind mehrere Chance zu geben –eines Tages sind Dinge möglich, an die man zuvor nicht geglaubt hätte! Der Weg, Kinder und Jugendliche in ihrer selbstständigen Entwicklung zu unterstützen, um ein Leben weg von der Strasse aufbauen zu können, erfordert viel Innovation und Intuition von Seiten der Betreuenden – und Geschichten wie diese sind es, für die sich dieser Aufwand lohnt und was die Arbeit von Sport – The Bridge einzigartig macht!

Mich hat es sehr berührt Addisu bei seiner Arbeit zu sehen, zu hören dass er wieder Fussball spielen mag und die Schule nachholt…dass er dies erleben kann ist dank all der Unterstützung, der einmaligen Hilfe von Save a child’s heart und allen Spenden die eingegangen sind für die Operationmöglich gewesen. Auf diesem Weg ein grosses Dankeschön!

Caroline

 

Gigathlon Ethiopia, Children Sport Event 2011

After finishing Gigathlon Ethiopia children’s sport event, the 12 years street boy explain that  “We had came only for fun but the event challenged us a lot especially some drug user children were not able to finished the round”.  Similarly One 14 years girl from school said that “I like to do such kinds of games  especially riding Wheel but people discouraged me when I play at my village because they understand that the game is belong to boys only, but in this Gigathlon we all did boys and girls equally.”  Gigathlon is giving chance for all children with out the difference of sex, skill and background. It involves street children, school children girls and boys to play together.

2011 Gigathlon Ethiopia was held Dec.24 in Addis Ababa at big sport field, Janmeda, among children from street and school. The event was covers around 2km and combined four types of distance games which are familiar with Ethiopian kids. The participants were competing on the event by forming a group of four members. Based on the objective of the event different livelihood messages transfer during the event with different ways.

Regarding to the games the idea of Gigathlon Ethiopia has not to introduce new games for the children, rather to recognize the children traditional games and creativity in the big event. All games included in the event are familiar by all participant children. The event has given a big attention for the children thought and activities. Generally the objectives of the event are in one hand to transfer educational and health messages to participant children, in other hand to create especial sport and play event for all children to make fun.

During the event day street children had the chance to show their talent by presenting poem, drawing exhibition, messages and song of the new Gigathlon’s Anthem after trained for two weeks. The active and creative talents of participant street children have impressed other children and spectators.

All children had enjoyed on the event. They got at least one of their favorite games. Most of them except STB’s follow up program are for the first time to be part of this kind of children celebration.  All participated children approved that they learn different life values from the event like team work, fair play, striving to wine and etc. At the end all of them wished to be invited for the next year.

In this year event some new activities have happened, the two main ones were STB’s older club system boys were serving in the event as coordinators and the second one before one day of the event STB’s club system boys and parents of children cleaned the big sport field Janmeda where the sport event was held.